»Mensa der Otto-Friedrich Universität, Bamberg«
Thema: Bildung, Mensa

  • Verfahrensart: Wettbewerb
  • Bauherr: Freistaat Bayern, Hochbauamt Bamberg
  • Nutzung: Studentenwerk Würzburg Universitätsmensa, 1400 Essen täglich, 350 Sitzplätze
  • Fertigstellung: 2009
  • Standort: 96045 Bamberg
  • BGF: 2.255 m2
  • BRI: 10.730 m3
  • Fotografie: Andreas Herrmann

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»Mensa der Otto-Friedrich Universität, Bamberg«
Thema: Bildung, Mensa

Die neue Mensa wird im Süden des Uni-Hauptgebäudes im Grünzug Giechburg-Blick entwickelt.
Über einen zentralen Platz im Zentrum dieser Grünanlage, die als großer Garten in Verbindung mit den Schrebergärten aufgefasst wird, ist sowohl die neu geschaffene Erschliessungsachse zwischen Hauptgebäude und Bibliothek als auch die Mensa erschlossen. Dieser Platz kann auch in Verbindung mit der Cafeteria für hochschulinterne und kulturelle Veranstaltungen genutzt werden und verknüpft damit öffentliches und Hochschulleben.

Das eingeschossige Mensagebäude ist in zwei Bereiche gegliedert. Der Funktionsbereich mit Küche, Lager und Technikräumen ist als linearer Baukörper entsprechend den Funktionen entlang der Südfassade des Hauptgebäudes gelegt.
Der Zwischenraum ist mit einer begrünten Pergola überdeckt, die im Bereich der Anlieferung zum verglasten Dach wird.
Dem Funktionsgebäude vorgelagert liegt der Gastbereich von Mensa und Cafeteria, der in die Topografie des Grünzuges terrassenartig integriert ist und damit eine räumliche Akzentuierung erfährt. Die Übergänge zwischen innen und aussen sind fliessend. Durch den Einsatz von Holzwerkstoffen lassen sich große Elemente vorfertigen, die in kurzer Zeit zu montieren sind und eine äußerst wirtschaftliche Gesamtkonstruktion ermöglichen.

Die Idee einer Gartenmensa wird unterstützt durch das große ruhige Holzdach, das loggiaartig die Gastbereiche überspannt.
Das Dach wird aus einem fischbauchartigen Profil aus Furnierschichtholzplatten mit innenliegenden BSH-Rippen und Stahlhauptträgern gebildet. Die Unterseite ist perforiert und dadurch schallabsorbierend.


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Mensa der Otto-Friedrich Universität, Bamberg

Mensa der Otto-Friedrich Universität, Bamberg

Die Idee einer Gartenmensa wird unterstützt durch das große ruhige Holzdach, das loggiaartig die Gastbereiche überspannt.
Das Dach wird aus einem fischbauchartigen Profil aus Furnierschichtholzplatten mit innenliegenden BSH-Rippen und Stahlhauptträgern gebildet. Die Unterseite ist perforiert und dadurch schallabsorbierend.


Bildung, Mensa
»Mensa der Otto-Friedrich Universität, Bamberg«


  • Verfahrensart: Wettbewerb
  • Bauherr: Freistaat Bayern, Hochbauamt Bamberg
  • Nutzung: Studentenwerk Würzburg Universitätsmensa, 1400 Essen täglich, 350 Sitzplätze
  • Fertigstellung: 2009
  • Standort: 96045 Bamberg
  • BGF: 2.255 m2
  • BRI: 10.730 m3
  • Fotografie: Andreas Herrmann

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Bildung, Mensa
»Mensa der Otto-Friedrich Universität, Bamberg«

Die neue Mensa wird im Süden des Uni-Hauptgebäudes im Grünzug Giechburg-Blick entwickelt.
Über einen zentralen Platz im Zentrum dieser Grünanlage, die als großer Garten in Verbindung mit den Schrebergärten aufgefasst wird, ist sowohl die neu geschaffene Erschliessungsachse zwischen Hauptgebäude und Bibliothek als auch die Mensa erschlossen. Dieser Platz kann auch in Verbindung mit der Cafeteria für hochschulinterne und kulturelle Veranstaltungen genutzt werden und verknüpft damit öffentliches und Hochschulleben.

Das eingeschossige Mensagebäude ist in zwei Bereiche gegliedert. Der Funktionsbereich mit Küche, Lager und Technikräumen ist als linearer Baukörper entsprechend den Funktionen entlang der Südfassade des Hauptgebäudes gelegt.
Der Zwischenraum ist mit einer begrünten Pergola überdeckt, die im Bereich der Anlieferung zum verglasten Dach wird.
Dem Funktionsgebäude vorgelagert liegt der Gastbereich von Mensa und Cafeteria, der in die Topografie des Grünzuges terrassenartig integriert ist und damit eine räumliche Akzentuierung erfährt. Die Übergänge zwischen innen und aussen sind fliessend. Durch den Einsatz von Holzwerkstoffen lassen sich große Elemente vorfertigen, die in kurzer Zeit zu montieren sind und eine äußerst wirtschaftliche Gesamtkonstruktion ermöglichen.

Die Idee einer Gartenmensa wird unterstützt durch das große ruhige Holzdach, das loggiaartig die Gastbereiche überspannt.
Das Dach wird aus einem fischbauchartigen Profil aus Furnierschichtholzplatten mit innenliegenden BSH-Rippen und Stahlhauptträgern gebildet. Die Unterseite ist perforiert und dadurch schallabsorbierend.


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