»Geschwister-Scholl-Gymnasium«
Thema: Bauen im Bestand, Bildung, Holzbau, Nachhaltiges Bauen, Neubau

  • Verfahrensart: Nicht offener interdisziplinärer architektonischer und landschaftsarchitektonischer Realisierungswettbewerb
  • Bauherr: Landeshauptstadt Stuttgart, Hochbauamt
  • Nutzung: Schule
  • Standort: Stuttgart

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»Geschwister-Scholl-Gymnasium«
Thema: Bauen im Bestand, Bildung, Holzbau, Nachhaltiges Bauen, Neubau

Das Geschwister-Scholl-Gymnasium aus dem Jahr 1976 soll saniert und aufgrund der wachsenden Schülerzahl erweitert werden.
Unser Wettbewerbsbeitrag sieht analog zum Bestandsbau, der eine neue Holzfassade bekommt, einen neuen viergeschossigen Holzmodulbau vor. Die Holzmodule können sogar während der Umbauphase bereits für den Interimsbau verwendet werden. Der Neubau schließt mit einem zentralen Eingangsbereich an den Bestandsbau an und ist als Clusterbau geplant, der über Laubengänge den Zugang ins Freie ermöglicht. Herz der Schule bleibt das neu strukturierte Bestandsgebäude, in dem Mensa und zweistöckige Aula nun zu einer großen Veranstaltungshalle verschmelzen können und lichtdurchflutete Lern-, Kommunikations- und Begegnungszonen zum Austausch einladen.

Unser Wettbewerbsbeitrag Geschwister-Scholl-Gymnasium berücksichtigt diverse Nachhaltigkeitsaspekte…

… die Einsparung von Ressourcen durch den Erhalt eines Großteils des Bestandes

… die minimale Versiegelung zusätzlicher Fläche durch die Planung eines viergeschossigen Neubaus

… die Verwendung des nachwachsenden Rohstoffes Holz sowohl für den Neubau als auch für die neue Fassade des Bestandsbaus

… die Minimierung des Energieeinsatzes durch eine Photovoltaikanlage und eine Gebäudehülle des Neubaus, die sich durch eine optimale Kombination aus transparenten Flächen zur Maximierung des Tageslichtes und opaken Flächen zur Minimierung der Transmissionswärmeverluste auszeichnet

… die Förderung der Biodiversität durch Fassadenbegrünung des Neubaus und den Erhalt aller Bäume des parkähnlichen Geländes


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Geschwister-Scholl-Gymnasium

Geschwister-Scholl-Gymnasium

Das Geschwister-Scholl-Gymnasium aus dem Jahr 1976 soll saniert und erweitert werden.

Unser Wettbewerbsbeitrag sieht analog zum Bestandsbau, der eine neue Holzfassade bekommen soll, einen neuen viergeschossigen Holzmodulbau vor.

Lichtdurchflutete Lern-, Kommunikations- und Begegnungszonen laden zum Austausch ein.


Bauen im Bestand, Bildung, Holzbau, Nachhaltiges Bauen, Neubau
»Geschwister-Scholl-Gymnasium«

  • Verfahrensart: Nicht offener interdisziplinärer architektonischer und landschaftsarchitektonischer Realisierungswettbewerb
  • Bauherr: Landeshauptstadt Stuttgart, Hochbauamt
  • Nutzung: Schule
  • Standort: Stuttgart
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Bauen im Bestand, Bildung, Holzbau, Nachhaltiges Bauen, Neubau
»Geschwister-Scholl-Gymnasium«

Das Geschwister-Scholl-Gymnasium aus dem Jahr 1976 soll saniert und aufgrund der wachsenden Schülerzahl erweitert werden.
Unser Wettbewerbsbeitrag sieht analog zum Bestandsbau, der eine neue Holzfassade bekommt, einen neuen viergeschossigen Holzmodulbau vor. Die Holzmodule können sogar während der Umbauphase bereits für den Interimsbau verwendet werden. Der Neubau schließt mit einem zentralen Eingangsbereich an den Bestandsbau an und ist als Clusterbau geplant, der über Laubengänge den Zugang ins Freie ermöglicht. Herz der Schule bleibt das neu strukturierte Bestandsgebäude, in dem Mensa und zweistöckige Aula nun zu einer großen Veranstaltungshalle verschmelzen können und lichtdurchflutete Lern-, Kommunikations- und Begegnungszonen zum Austausch einladen.

Unser Wettbewerbsbeitrag Geschwister-Scholl-Gymnasium berücksichtigt diverse Nachhaltigkeitsaspekte…

… die Einsparung von Ressourcen durch den Erhalt eines Großteils des Bestandes

… die minimale Versiegelung zusätzlicher Fläche durch die Planung eines viergeschossigen Neubaus

… die Verwendung des nachwachsenden Rohstoffes Holz sowohl für den Neubau als auch für die neue Fassade des Bestandsbaus

… die Minimierung des Energieeinsatzes durch eine Photovoltaikanlage und eine Gebäudehülle des Neubaus, die sich durch eine optimale Kombination aus transparenten Flächen zur Maximierung des Tageslichtes und opaken Flächen zur Minimierung der Transmissionswärmeverluste auszeichnet

… die Förderung der Biodiversität durch Fassadenbegrünung des Neubaus und den Erhalt aller Bäume des parkähnlichen Geländes

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