»Wohngebäude Punkthäuser Singen«
Thema: Bauen im Bestand, Nachhaltiges Bauen, Neubau, Wohnen

  • Bauherr: Baugenossenschaft Hegau eG
  • Nutzung: Wohnen
  • Standort: Singen, Überlinger Str. 7-15
  • Fertigstellung: 2015
  • Preis/Auszeichnung: Deutscher Bauherrenpreis Modernisierung 2015, Häuser Quartiere 2014
  • BGF: 5.000 m2
  • BRI: 59.000 m3
  • Fotografie: Ralf-Dieter Bischoff

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»Wohngebäude Punkthäuser Singen«
Thema: Bauen im Bestand, Nachhaltiges Bauen, Neubau, Wohnen

Die Wohnqualität der fünf achtgeschossigen Punkthäuser aus den 1960er Jahren wurde durch eine umfassende energetische Sanierung sowie die Ermöglichung einer barrierefreien Erschließung erheblich aufgewertet und an heutige Standards angepasst. Darüber hinaus wurden alle Häuser durch zwei Penthousewohnungen in Holzrahmenbauweise aufgestockt, die dem Gebäude in Verbindung mit der Neugestaltung der Fassade ein modernes Erscheinungsbild geben und gleichzeitig zu einer Erhöhung der Gesamtwohnfläche der Gebäude führen. Somit trägt das Projekt nicht nur zur Aufwertung des Quartiers, sondern auch zur Nachverdichtung bei und wirkt somit einer weiteren Flächenversiegelung entgegen. Sanierung und Umbau erfolgten im laufenden Betrieb.
Um dem Gesamtensemble einen modernen, zeitgemäßen Ausdruck zu verleihen, wurde die strenge orthogonale Struktur des Bestandes durch horizontal und vertikal gefaltete Elemente im Bereich der Dächer und Fassaden aufgebrochen. Zur gestalterischen Aufwertung erhalten alle Gebäude eine Putzfassade sowie verputzte Balkonbrüstungen mit horizontalen Farbbändern in unterschiedlichen Farbkombinationen. Es entsteht ein einheitlicher, monolithischer Gebäudekörper mit klarer horizontaler Gliederung.
Trotz homogener Struktur erhält jedes Gebäude durch die unterschiedlich belegten Farbbänder eine eigene Identität.
Die neuen Penthousewohnungen in Holzrahmenbauweise werden als exklusive Wohnungen konzipiert, beide mit Nord-Süd-Ausrichtung und einem hohen Anteil an transparenten Fassaden.
Die Freibereiche werden aufgewertet, indem sie in die großmaßstäbliche Struktur des angrenzenden Parks integriert werden. Die Einbindung erfolgt über zentrale Erschließungsachsen, an denen Quartiersplätze zum Verweilen und Kommunizieren einladen.


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Wohngebäude Punkthäuser Singen

Wohngebäude Punkthäuser Singen

Um dem Gesamtensemble einen modernen, zeitgemäßen Ausdruck zu verleihen, wurde die strenge orthogonale Struktur des Bestandes durch horizontal und vertikal gefaltete Elemente im Bereich der Dächer und Fassaden aufgebrochen.

Die neuen Penthousewohnungen in Holzrahmenbauweise werden als exklusive Wohnungen konzipiert, beide mit Nord-Süd-Ausrichtung und einem hohen Anteil an transparenten Fassaden.

Das Projekt trägt nicht nur zur Aufwertung des Quartiers, sondern auch zur Nachverdichtung bei und wirkt somit einer weiteren Flächenversiegelung entgegen.


Bauen im Bestand, Nachhaltiges Bauen, Neubau, Wohnen
»Wohngebäude Punkthäuser Singen«


  • Bauherr: Baugenossenschaft Hegau eG
  • Nutzung: Wohnen
  • Standort: Singen, Überlinger Str. 7-15
  • Fertigstellung: 2015
  • Preis/Auszeichnung: Deutscher Bauherrenpreis Modernisierung 2015, Häuser Quartiere 2014
  • BGF: 5.000 m2
  • BRI: 59.000 m3
  • Fotografie: Ralf-Dieter Bischoff

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»Wohngebäude Punkthäuser Singen«

Die Wohnqualität der fünf achtgeschossigen Punkthäuser aus den 1960er Jahren wurde durch eine umfassende energetische Sanierung sowie die Ermöglichung einer barrierefreien Erschließung erheblich aufgewertet und an heutige Standards angepasst. Darüber hinaus wurden alle Häuser durch zwei Penthousewohnungen in Holzrahmenbauweise aufgestockt, die dem Gebäude in Verbindung mit der Neugestaltung der Fassade ein modernes Erscheinungsbild geben und gleichzeitig zu einer Erhöhung der Gesamtwohnfläche der Gebäude führen. Somit trägt das Projekt nicht nur zur Aufwertung des Quartiers, sondern auch zur Nachverdichtung bei und wirkt somit einer weiteren Flächenversiegelung entgegen. Sanierung und Umbau erfolgten im laufenden Betrieb.
Um dem Gesamtensemble einen modernen, zeitgemäßen Ausdruck zu verleihen, wurde die strenge orthogonale Struktur des Bestandes durch horizontal und vertikal gefaltete Elemente im Bereich der Dächer und Fassaden aufgebrochen. Zur gestalterischen Aufwertung erhalten alle Gebäude eine Putzfassade sowie verputzte Balkonbrüstungen mit horizontalen Farbbändern in unterschiedlichen Farbkombinationen. Es entsteht ein einheitlicher, monolithischer Gebäudekörper mit klarer horizontaler Gliederung.
Trotz homogener Struktur erhält jedes Gebäude durch die unterschiedlich belegten Farbbänder eine eigene Identität.
Die neuen Penthousewohnungen in Holzrahmenbauweise werden als exklusive Wohnungen konzipiert, beide mit Nord-Süd-Ausrichtung und einem hohen Anteil an transparenten Fassaden.
Die Freibereiche werden aufgewertet, indem sie in die großmaßstäbliche Struktur des angrenzenden Parks integriert werden. Die Einbindung erfolgt über zentrale Erschließungsachsen, an denen Quartiersplätze zum Verweilen und Kommunizieren einladen.


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