»Erweiterung Ganztagesschule Laupheim«
Thema: Bildung, Neubau

  • Verfahrensart: Wettbewerb
  • Bauherr: Stadt Laupheim
  • Nutzung: Bildung
  • Fertigstellung: 2012
  • Standort: Laupheim, Gymnasium Straße 9
  • Auszeichnung: Beispielhaftes Bauen Biberach 2009-2015
  • BGF: 5.500 m2
  • BRI: 20.600 m3
  • Fotografie: Ralf-Dieter Bischoff

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»Erweiterung Ganztagesschule Laupheim«
Thema: Bildung, Neubau

Die im historischen Stadtgrundriss erkennbare Grünzone vom „Herrenmahd“ über „Laubert“ bis zur Rabenstraße stellt in idealer Weise eine großflächige Verknüpfung von Ortsmitte und Landschaftsraum dar. Dieses Konzept des verbindenden Grünraums wurde als städtebauliches Leitbild aufgegriffen und in Teilbereichen in seinen Randzonen neu definiert. Der Neubau für die Schulerweiterung liegt inselartig in dieser Grünaue. Am verkehrsberuhigten Platz zwischen Mensa, Friedrich- Adler-Realschule und Wieland Förderschule wurde, im Kontext zu den umliegenden Schulen, der Standort für die neue Stadtbücherei vorgeschlagen. Für die Schulerweiterung wurde ein eigenständiges und Identität stiftendes Gebäude realisiert, das im Erdgeschoss über seinen offenen Ariumbereich in direkter Beziehung zu den Eingängen des Gymnasiums und der Realschule steht. Diese Insellage des Neubaus hat zudem den großen Vorteil, dass bei der Realisierung keine Baustelle direkt vor den bestehenden Klassenräumen entstand.

Über ein gemeinsames Eingangsfoyer und eine zentrale Haupttreppe werden die nach den beiden Schularten getrennten Bereiche separat erschlossen. Der gewählte Atriumtyp bietet außer guter Übersichtlichkeit und problemloser Orientierung die Möglichkeit, ein hohes Maß an Gemeinsamkeiten zwischen Lehrern und Schülern des Gymnasiums und der Realschule entstehen zu lassen. Hierzu können auch die Schülerlounges im 1. und 2.OG und die Cafeteria im Foyer einen wichtigen Beitrag leisten.

Auf kurzen Wegen über offene, lichte Flure werden im 1.OG die Fachklassen des Gymnasiums und im 2.OG die Fachklassen der Realschule erschlossen.


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Erweiterung Ganztagesschule Laupheim

Erweiterung Ganztagesschule Laupheim

Der Neubau für die Schulerweiterung liegt inselartig in dieser Grünaue. Am verkehrsberuhigten Platz zwischen Mensa, Friedrich- Adler-Realschule und Wieland Förderschule wurde, im Kontext zu den umliegenden Schulen, der Standort für die neue Stadtbücherei vorgeschlagen. Für die Schulerweiterung wurde ein eigenständiges und Identität stiftendes Gebäude realisiert, das im Erdgeschoss über seinen offenen Ariumbereich in direkter Beziehung zu den Eingängen des Gymnasiums und der Realschule steht.


Bildung, Neubau
»Erweiterung Ganztagesschule Laupheim«


  • Verfahrensart: Wettbewerb
  • Bauherr: Stadt Laupheim
  • Nutzung: Bildung
  • Fertigstellung: 2012
  • Standort: Laupheim, Gymnasium Straße 9
  • Auszeichnung: Beispielhaftes Bauen Biberach 2009-2015
  • BGF: 5.500 m2
  • BRI: 20.600 m3
  • Fotografie: Ralf-Dieter Bischoff

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»Erweiterung Ganztagesschule Laupheim«

Die im historischen Stadtgrundriss erkennbare Grünzone vom „Herrenmahd“ über „Laubert“ bis zur Rabenstraße stellt in idealer Weise eine großflächige Verknüpfung von Ortsmitte und Landschaftsraum dar. Dieses Konzept des verbindenden Grünraums wurde als städtebauliches Leitbild aufgegriffen und in Teilbereichen in seinen Randzonen neu definiert. Der Neubau für die Schulerweiterung liegt inselartig in dieser Grünaue. Am verkehrsberuhigten Platz zwischen Mensa, Friedrich- Adler-Realschule und Wieland Förderschule wurde, im Kontext zu den umliegenden Schulen, der Standort für die neue Stadtbücherei vorgeschlagen. Für die Schulerweiterung wurde ein eigenständiges und Identität stiftendes Gebäude realisiert, das im Erdgeschoss über seinen offenen Ariumbereich in direkter Beziehung zu den Eingängen des Gymnasiums und der Realschule steht. Diese Insellage des Neubaus hat zudem den großen Vorteil, dass bei der Realisierung keine Baustelle direkt vor den bestehenden Klassenräumen entstand.

Über ein gemeinsames Eingangsfoyer und eine zentrale Haupttreppe werden die nach den beiden Schularten getrennten Bereiche separat erschlossen. Der gewählte Atriumtyp bietet außer guter Übersichtlichkeit und problemloser Orientierung die Möglichkeit, ein hohes Maß an Gemeinsamkeiten zwischen Lehrern und Schülern des Gymnasiums und der Realschule entstehen zu lassen. Hierzu können auch die Schülerlounges im 1. und 2.OG und die Cafeteria im Foyer einen wichtigen Beitrag leisten.

Auf kurzen Wegen über offene, lichte Flure werden im 1.OG die Fachklassen des Gymnasiums und im 2.OG die Fachklassen der Realschule erschlossen.


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