Nachhaltigkeit

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Nachhaltigkeit

Bereits seit Bürogründung ist die Ökologie integraler Bestandteil unserer Planungs- und Entscheidungsprozesse. In Anbetracht des massiven Einflusses des Bausektors auf die Klimakrise, die Ressourcenverknappung, das Artensterben sowie das globale Müllproblem, sehen wir uns als Architekten zunehmend in der Pflicht, uns für klimagerechtes, ökologisches Bauen in all seinen Facetten einzusetzen.

Es muss ein Umdenken stattfinden – nicht nur die Energieerzeugung und -effizienz von Gebäuden im Betrieb sollte im Mittelpunkt des nachhaltigen Bauens stehen, sondern auch die verwendeten Materialien und ihre CO2-Bilanzen, deren Wiederverwendung (Kreislaufwirtschaft), deren Umwelt- und Gesundheitsverträglichkeit ebenso wie Artenvielfalt, Klimaresilienz und vieles mehr… Doch nur durch gemeinsame Kraftanstrengung und vielfältige, kreative Ideen können wir einen grundlegenden Wandel in der Baubranche herbeiführen und so den größten Herausforderungen unserer Zeit begegnen.

Daher sind wir auch Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), Unterzeichner der Phase Nachhaltigkeit und Teil des Netzwerks Cradle to Cradle Regionen. Organisationen und Netzwerke wie diese sind aus unserer Sicht von immenser Bedeutung, um den so dringend notwendigen Wandel herbeizuführen. Wir sind froh, die Zukunft der Branche mitgestalten zu können und wappnen uns mit unserem internen Nachhaltigkeitsteam, um weiterhin Verantwortung zu übernehmen!



Hochschule Esslingen

HOCHSCHULE ESSLINGEN, 1996

Ebenso wie der Skelettbau als Tragstruktur des Laborgebäudes sind auch die Verwendung der Materialien und die Integration der Haustechnik als offene Systeme gedacht. Die Materialien sind in ihrer natürlichen Materialität additiv verbaut und können im Falle eines Rückbaus sortenrein getrennt werden. Die Haustechnik kann nach Bedarf auf einfache Art erweitert und ebenfalls sortenrein rückgebaut werden. In die Holzfassade wurde erstmalig in Deutschland eine nachführbare Solaranlage integriert.

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HAUS ROHRER HÖHE

HAUS ROHRER HÖHE, 1998

Das Materialkonzept des Seniorenheims umfasst hauptsächlich nachwachsende, naturbelassene Rohstoffe. So bestehen die Fassaden beispielsweise aus einer leichten, vorgefertigten Holzrahmenbaukonstruktion, die außenseitig mit einer hinterlüfteten Holzfassade aus unbehandelten Lärchenbrettern verkleidet wurden.
Das Haus verfügt über eine integrierte Geothermieanlage – eine der ersten in Baden-Württemberg.

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SPORT STUTTGART, 2004

SPORT STUTTGART, 2004

Der Verwaltungstrakt des Hauses ist in Passivhausbauweise konzipiert. Das Zusammenspiel aus verschiedensten Komponenten – u.a. Bauteiltemperierung, Erdkanäle, Lochfassade, verglastes Atrium – ergibt ein ambitioniertes, ganzheitliches Low-Tech-Konzept, das die klimatischen Bedingungen sowohl im Sommer als auch im Winter optimal nutzt.

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VOLKSBANK KARLSRUHE, 2008

VOLKSBANK KARLSRUHE, 2008

Die Gebäudestruktur sowie die Nutzung des Grundwassers und der Sonne mit der dazugehörigen Technik ist integraler Bestandteil des ganzheitlichen Energiekonzeptes des Hauses.
Das Bürogebäude umfasst eine in die Fassade integrierte PV- sowie eine Geothermieanlage, sodass das Gebäude in der Gesamtjahresbilanz ein Nullenergiehaus ist.

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