»Neubau Laborgebäude für KFZ-Technik, Hochschule Esslingen«
Thema: Bauen im Bestand, Bildung

  • Verfahrensart: Wettbewerb
  • Bauherr: Land Baden-Württemberg, Hochbauamt Ludwigsburg
  • Nutzung: Hochschule Esslingen, 1. BA Verwaltungsgebäude, 2. BA Instituts Hörsaal
  • Fertigstellung: 1. BA 1996 / 2. BA 2001
  • Standort: Kiesstrasse / Neckarstrasse, 73728 Esslingen
  • BGF: 5.670 m2 / 2.250 m2
  • BRI: 70.000 m3 / 9.088 m3
  • Fotografie: Gerhard Bosch

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»Neubau Laborgebäude für KFZ-Technik, Hochschule Esslingen«
Thema: Bauen im Bestand, Bildung

Das Laborgebäude für die Studiengänge Kraftfahrzeugtechnik, Karosserietechnik und Mechatronic markiert den südlichen Zugang des Fachhochschulgeländes.
Der Baukörper an der Neckarstraße schließt die bisherige Lücke in der Straßenflucht und nimmt die Körnung der umgebenden Bebauung auf.

Die Struktur der straßenseitigen Schau-fassaden der Nachbargebäude werden von dem vorgesetzten Lamellenrost aufgenommen und übersetzt.
Im Norden schließt durch eine gläserne Fuge getrennt ein einbündiger, dreigeschossiger Laborriegel an.
Das Gebäude stellt den Auftakt der zukünftigen städtebaulichen Entwicklung auf dem Fachhochschulgelände dar.

Das in zwei Teile gegliederte Gebäude zollt sowohl den denkmalgeschützten Fassaden an der Neckarstraße Tribut, als auch der nach funktionalen Aspekten orientierten Entwicklung der Fachhochschule im Blockinneren.

Trotz der äußerlich stark differenzierten Gebäudeform der beiden Bauteile entsteht durch die Maßstäblichkeit der Öffnungen und die Verwendung weniger Materialien (Sichbeton innen, sägerauhe Holzschalung in der Fassade) eine Einheit, die identitätsbildend für die Fachhochschule wirkt.
Das Gebäude wird über Fernwärme geheizt. Wo erforderlich, wurden dezentrale Lüftungsgeräte installiert. Eine Nachtspülung durch Querlüftung wird durch motorisch öffenbare Klappen über den Raumtüren ermöglicht.

Die weitgehend unbehandelten Oberflächen der Bauteile sind nicht nur ökologisch sinnvoll (Recycling, Nachhaltigkeit), sondern lassen die Materialien auch in Würde altern.


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Neubau Laborgebäude für KFZ-Technik, Hochschule Esslingen

Neubau Laborgebäude für KFZ-Technik, Hochschule Esslingen

Das in zwei Teile gegliederte Gebäude zollt sowohl den denkmalgeschützten Fassaden an der Neckarstraße Tribut, als auch der nach funktionalen Aspekten orientierten Entwicklung der Fachhochschule im Blockinneren.


Bauen im Bestand, Bildung
»Neubau Laborgebäude für KFZ-Technik, Hochschule Esslingen«


  • Verfahrensart: Wettbewerb
  • Bauherr: Land Baden-Württemberg, Hochbauamt Ludwigsburg
  • Nutzung: Hochschule Esslingen, 1. BA Verwaltungsgebäude, 2. BA Instituts Hörsaal
  • Fertigstellung: 1. BA 1996 / 2. BA 2001
  • Standort: Kiesstrasse / Neckarstrasse, 73728 Esslingen
  • BGF: 5.670 m2 / 2.250 m2
  • BRI: 70.000 m3 / 9.088 m3
  • Fotografie: Gerhard Bosch

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Bauen im Bestand, Bildung
»Neubau Laborgebäude für KFZ-Technik, Hochschule Esslingen«

Das Laborgebäude für die Studiengänge Kraftfahrzeugtechnik, Karosserietechnik und Mechatronic markiert den südlichen Zugang des Fachhochschulgeländes.
Der Baukörper an der Neckarstraße schließt die bisherige Lücke in der Straßenflucht und nimmt die Körnung der umgebenden Bebauung auf.

Die Struktur der straßenseitigen Schau-fassaden der Nachbargebäude werden von dem vorgesetzten Lamellenrost aufgenommen und übersetzt.
Im Norden schließt durch eine gläserne Fuge getrennt ein einbündiger, dreigeschossiger Laborriegel an.
Das Gebäude stellt den Auftakt der zukünftigen städtebaulichen Entwicklung auf dem Fachhochschulgelände dar.

Das in zwei Teile gegliederte Gebäude zollt sowohl den denkmalgeschützten Fassaden an der Neckarstraße Tribut, als auch der nach funktionalen Aspekten orientierten Entwicklung der Fachhochschule im Blockinneren.

Trotz der äußerlich stark differenzierten Gebäudeform der beiden Bauteile entsteht durch die Maßstäblichkeit der Öffnungen und die Verwendung weniger Materialien (Sichbeton innen, sägerauhe Holzschalung in der Fassade) eine Einheit, die identitätsbildend für die Fachhochschule wirkt.
Das Gebäude wird über Fernwärme geheizt. Wo erforderlich, wurden dezentrale Lüftungsgeräte installiert. Eine Nachtspülung durch Querlüftung wird durch motorisch öffenbare Klappen über den Raumtüren ermöglicht.

Die weitgehend unbehandelten Oberflächen der Bauteile sind nicht nur ökologisch sinnvoll (Recycling, Nachhaltigkeit), sondern lassen die Materialien auch in Würde altern.


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